Der maßgeschneiderte Anzug

Ein Mann hat sich einen Anzug nähen lassen. Er kommt nun das gute Stück abzuholen. Er zieht die Jacke an. „Aber die kneift ja so an der Schulter.“ ,,Kein Problem“, sagt der Schneider, „ziehen Sie die linke Schulter etwas nach vorne. Sehen Sie, so passt sie.“ „Ja, aber der linke Ärmel ist doch zu kurz.“ „Kein Problem“, darauf der Schneider, „die rechte Schulter etwas hochgezogen, den Arm ein wenig angewinkelt, den Rücken leicht nach vorne gebeugt und schon sitzt das Teil wie angegossen.“ Jetzt ist der Kunde zufrieden, bezahlt und geht in gekrümmter und verbogener Haltung aus dem Laden. Kommen ihm zwei Männer entgegen. Sagt der eine: „Schau mal, der arme Behinderte.“ Der andere: „Aber was für ein Schneider!!“

Kaufhaus Verkäufer

Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus, um sich dort nach einem Job um zu sehen.

Manager: „Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?“

Mann: „Klar, da wo ich herkomme, war ich immer der top Verkäufer!“

Der Manager findet den selbstbewussten jungen Mann sympathischen stellt ihn ein. Der erste Arbeitstag ist Haupt, war Meister dienen. Nach Ladenschluss kommt der Manager zu ihm: „wie viele Kunden haben Sie denn heute gehabt?“

Junger Mann: „einen!“

Manager: „nur ein? Uns Verkäufer machen im Schnitt 20-30 Verkäufe pro Tag! Wie hoch waren die Verkaufssumme?“

Mann: „210.325,65 €.“

Manager: „210.325,65 €? Was haben Sie denn verkauft?“

Junger Mann: Zuerst habe ich dem man einen kleinen Angelhaken verkauft dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft und dann noch einen größeren. Schließlich verkaufte ich immer eine Angelrute. Dann fragte ich ihn war er denn eigentlich zum Angeln hin wollte, und er sagte auch an die Küste.

Also sagte ich immer wurde ein Boot brauchen. Wir gehen also die Butterteilungen ich verkaufte ihm diese doppelmotorige Seawind. Er bezweifelte, dass sein Honda Civic dieses Boot wird beziehen können, also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb.“

Manager. „Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihm, um einen Angelhaken zu kaufen, und sie habe ihm gleich mehrere Haken, eine neue Angelrute, ein Boot und ein Geländewagen verkauft!?“

Junger Mann: „Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons für seine Frau kaufen also sagte ich zu ihm: ’nun, wo ihr Wochenende der Service langweilig wird, können Sie ebenso gut Angeln fahren.“

Dunkel hier drin

Immer häufiger kommt ein fremder Mann zu Mami und die beiden verschwinden im Schlafzimmer. Eines Tages versteckt sich der achtjährige Sohn im Kleiderschrank um zu beobachten was die beiden so machen. Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause. Vor Schreck versteckt die Frau den Liebhaber ebenfalls in diesem Schrank.

Der Sohn: Dunkel hier drin
Der Mann: Stimmt
Der Sohn: ich habe einen Fußball
Der Mann: Schön für dich
Der Sohn: Willst du den kaufen?
Der Mann: Nee, vielen Dank.
Der Sohn: Mein Vater ist verdrossen
Der Mann: OK, wie viel?
Der Sohn: 250 €

In den nächsten Wochen passiert es noch mal das der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schranken enden.

Der Sohn: Dunkel hier drin
Der Mann: Stimmt
Der Sohn: Ich habe Turnschuhe
Der Mann: Schon gut, wie viel?
Der Sohn: 500 €

Nach ein paar Tagen sagt der Vater zu seinem Sohn: im deine Fußballsachen nun lass uns eine Runde spielen.

Der Sohn: Geht nicht, hab alles verkauft
Der Vater: Für wie viel?
Der Sohn: 750 €
Der Vater: Es ist unglaublich, wie du deine Freunde bedrückst. Das ist mehr als die Sachen jemals gekostet haben. Ich werde dich zum Beispiel in die Kirche bringen.

Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche zur Beichte, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.

Der Sohn: Dunkel hier drin
Der Pfarrer: Hör auf mit der Scheiße!

Karl kennt jeden

Karl geht zu seinem Boss und sagt: „Wissen Sie, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Nennen Sie mir irgendwen und ich garantiere: Ich kenne ihn persönlich.“

„So ein Spinner“, denkt sich der Chef, aber er geht auf die Wette ein. Er sagt: „Na wie steht es denn mit Günther Jauch?“

Karl antwortet: „Kein Problem, Chef. Kenn’ ich seit Jahren.“ Sie machen sich gleich auf den Weg nach Potsdam, sehen Günther Jauch in seinem Garten und Karl ruft: „Morgen, Günther. Na, alles frisch?“

Der Antwortet: „Ach Karl, na, Lust auf ein Glas Wein?“

Der Chef denkt sich, das war reines Glück, also sagt er: „Okay, ein deutscher Promi ist ja einfach. Aber was ist denn mit Brad Pitt, kennen Sie den auch?“

„Klar“, antwortet Karl, und schon sitzen sie im Flieger nach Los Angeles. Sie machen die Besuchertour in Hollywood und plötzlich hören sie jemanden rufen: „Hi, Karl. Was machst Du denn hier? Komm doch heut zum Essen vorbei.“ Es ist Brad Pitt, der Karl inmitten der Besuchermenge erkannt hat und winkt.

Der Chef ist sauer und will Karl eins auswischen. Deshalb sagt er: „Na gut, Kollege. Dann kennen Sie vielleicht auch ein paar Leute in Hollywood. Aber was ist den mit Papst Franziskus, hä?“

Karl antwortet: „Ach, Franzl, kein Problem. Wir können gleich los.“

Als fliegen sie nach Rom und quetschen sich durch die Menschenmenge am Petersplatz.

Karl sagt: „So wird das nichts, so sieht mich der Papst nie, zwischen den ganzen Leuten. Aber passen Sie auf, ich gehe rüber zum Wachposten, das sind alles alte Freunde, die lassen mich dann hoch auf den Balkon.“

Er rennt los und der Boss denkt sich: „Was für ein Spinner.“

Eine halbe Stunde später steht Karl tatsächlich mit dem Papst auf dem Balkon. Da sieht er, dass sein Chef zusammengeklappt ist und von Sanitätern behandelt wird. Er läuft schnell wieder hinunter zu seinem Chef und fragt, was passiert sei.

Der Chef krächzt: „Das hat mir den Rest gegeben. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir gesagt: ‚Wer zur Hölle ist den der Typ da neben Karl?‘“

Kondomfabrik

Obama ruf beim Merkel an: „Angela, wir haben ein Problem. Die größte Kondomfabrik in den USA ist abgebrannt. Könnt ihr uns mit 1Mio. aushelfen?“

„Das sollte kein allzu großes Problem sein. Irgendwelche besonderen Anforderungen?“

„Sie sollten in den Farbn der amerikanischen Nationalflagge sein, 6 cm breit und 30 cm lang.

Die Bundeskanzlerin ruft den größten deutschen Kondomhersteller an und sagt, dass die Amerikaner um Hife gebeten hätten, ob wir ihnen mit 1 Millionen Kondom aushelfen können. Der Fabrikant antwortet, dass dies kein Thema sei und ob die Kondome irgendwelche besonderen Merkmale haben müssen.

Angela antwortet: Sie müssen 6 cm breit, 30 cm lang und in den Farben der amerikanischen Nationalflagge sein. tun Sie mir außerdem einen Gefallen und schreiben sie drauf: Made in Germany. Size Small.

Anschieben 

In einer regnerischen Nacht klingelt esum halb zwei an der Haustür. Schlaftrunken stolpert der Hausherr zur Tür, wo ihn ein leicht angetrunkener Mann fragt: „Könnten Sie mich eventuell anschieben? “ Der Hausherr knallt die Tür wortlos zu und geht wieder zu Bett.

„Was war los? “, fragt ihn seine Frau.

 Er erzählt es, und sie fängt an zu schimpfen, was er doch für ein undankbarer Klotz sei: „Neulich nachts bist du auch im Graben gelandet, und hätte der Bauer dich nicht mit seinem Trecker rausgezogen, hättest du die Nacht da draußen verbracht. Sei doch mal hilfsbereit.’ Seufzend steht er wieder auf zieht Regenmantel und Gummistiefel an und stiefelt hinaus in die Nacht. „Hallo, sind Sie noch da? “‚ ruft er. „ Ja.“—Brauchen Sie immer noch jemanden, der anschiebt? -— „ Ja. “— „Wo sind denn?“ – „Hier auf der Schaukel!“

Wassermelone

Der unansehnliche Chef ruft die neue, sexy Sekretärin zum Diktat.

„Frau Schwämmle, wenn Sie erraten was ich in der Hand halte schenke ich Ihnen eine heiße Liebensnacht mir mir.“ und hält der bildhübschen Sekretärin einen Kugelschreiber unter die Nase: Sie: „Äh, eine Wassermelone …?“

Er: „Ich glaube, das kann ich gerade mal so durchgehen lassen …“

3 Männer auf der Insel

Drei Männer sind auf einer einsamen Insel gestrandet. Kommt eine Fee vorbei: „Ihr habt jeder einen Wunsch frei!“ Der Erste ruft: „Ich will hier weg – ganz schnell.“ Weg ist er. ­Darauf der Zweite: „Ich will hier auch weg.“ Er verschwindet ebenfalls. Der Dritte schaut sich um und sagt: „Ach Mensch, das ist ja jetzt öde hier. Ich hätte gern meine Kumpels zurück!“