Winnetou Häberle

Eine Frau und ein Mann sitzen nebeneinander im Flugzeug und unterhalten sich.

Sagt die Frau: „Wir kennen uns zwar nicht, aber ich vertraue Ihnen jetzt etwas an. Ich bin seit Kurzem geschieden und im Urlaub habe ich es richtig krachen lassen. Und wissen Sie, welche Erfahrung ich dabei gemacht habe? Die Indianer haben die größten Schwänze, aber die Schwaben, die Schwaben sind richtig fleißig und geben sich richtig Mühe eine Frau glücklich zu machen.“

Sagt der Mann: „Gestatten, Winnetou Häberle.“

Rocker in der Bank

Kommt ein Rocker in eine Bank…Ein Rocker kommt in eine Bank und stellt sich an einen freien Schalter. Eine durchgestylte arrogant blickende Bankangestellte bedient ihn.

Angestellte: Guten Tag, was kann ich für Sie tun?

Rocker: Ich will ein beschissenes Konto eröffnen.

Angestellte: Wie bitte?! Ich glaube, ich habe Sie nicht richtig verstanden!

Rocker: Was gibt es da nicht zu verstehen? Ich will in Ihrer Drecksbank ein scheiß verschissenes Konto eröffnen!

Angestellte: Entschuldigen Sie, aber Sie reden nicht in diesem Ton mit mir.

Rocker: Hör zu Püppchen, wenn ich mit Dir reden will, dann sage ich Dir das. Heute will ich aber nur ein fucking Konto eröffnen.

Angestellte: Ich hole jetzt den Manager…

Sie rennt nach hinten, wo man sie aufgeregt mit einem gelackten Schlipsträger tuscheln sieht. Dem schwillt die Brust und er macht sich mit der Angestellten im Schlepptau auf den Weg, dem Rocker mal so richtig zu zeigen, wo es lang geht.

Manager: Guten Tag der Herr, was gibt es für ein Problem?

Rocker: Es gibt kein verficktes Problem. Ich habe einfach 16 Millionen Euro im Lotto gewonnen und will dafür in Ihrer Drecksbank ein beschissenes Konto eröffnen.

Manager: Ach so. Und diese Drecksschlampe mit den viel zu kleinen Titten macht Ihnen wohl Schwierigkeiten…?

Ramses der Ägypterkönig

Ramses der Ägypterkönighatte einmal Geld zuwenig.

Der Pyramidenbau am Nil

kostete ihn allzuviel.
So sprach er zur Tochter Isis:

„Kind, wir sind in einer Krisis,

wir räumen jetzt den Tempel aus

und machen draus ein Freudenhaus!“ 
Also ließ er es verkünden

auf den Bergen, in den Gründen,

auf allen Märkten, in den Tempeln,

des Königs Tochter läßt sich stempeln.
Von allen Glocken hört man´s klimpern,

des Königs Tochter läßt sich pimpern.

Es spricht sich rum auf allen Straßen,

des Königs Tochter wird auch blasen.
Man tat es allen Völkern kund,

die Isis nimmt ihn in den Mund,

und streichelt gar den Hodensack

von all dem geilen Lumpenpack.
Zu Tausend kamen sie gelaufen,

einzeln und in großen Haufen,

Neger, Juden und Mulatten,

alle die noch einen hatten.
Männer von den Philippinen,

mit Eiern groß wie Apfelsinen,

Männer von den Fidschi-Inseln,

mit Wiederhaken an den Pinseln.
Hottentotten, Lumpenpack,

Männer mit und ohne Sack.

Aus der Wüste Tripolis

kamen sie mit Syphilis.
Wüstenscheiche, Berberfürsten

wollten die Prinzessin bürsten.

Italianos sah man flitzen

mit ihren Maccaronispritzen.
Selbst die Ältesten der Griechen

wollten wenigstens mal riechen.

Von Ferne kamen die Franzosen

mit Kunsthaarpinseln in den Hosen.
Germanen aus dem Land der Bayern

mit Hofbräustempeln auf den Eiern.

Männer von der Insel Ceylon

mit Parisern ganz aus Nylon.
Knaben, deren Lustgebein

war noch mikroskopisch klein.

Männer aus dem Raume Aachen,

die mit dem Penis Kohle brachen.
Die Großstadt Essen war vertreten

durch die Kruppschen Gußstahlklöten!

Männer aus der Mongolei

im Rucksack ein Reserve-Ei.
Selbst die ältesten Eunuchen

wollten es nochmal versuchen.

Neger, deren Riesenlatten

schon Museumswerte hatten.
Sie kamen von den Aleuten

mit gelbverschwitzten Samenruten.

Tagediebe, Babysitter,

selbst gehandicapte Zwitter,
sie machten sich zum Tempel auf

im liebesdürst´gen Dauerlauf.

Auf der Insel Sansibar

machten sie die Riemen klar,
selbst abgewrackte Beduinen

wollten noch der Isis dienen.

Von nah und fern kam man zum feiern

mit blutig wundgelauf´nen Eiern,
sogar die Mumien in den Höhlen

hörte man vor Wollust grölen.

Und auch die mit einem Ei

eilten scharenweis herbei,
steckten ihn bei Isis rein,

zahlten mit ´nem Ziegelstein.

Grafen, Fürsten und Barone

stürzten sich auf die Matrone,
und so wuchs der Bau gen Himmel,

dank der vielen Völker Pimmel.

Sie zogen aus mit bunten Wimpeln

und kehrten heim mit wunden Pimpeln.

Uns zeigt die Erzählung klar, 

wie´s vor sechstausend Jahren war!

Der weiße Kreis

Wie kriegst du bloß so viele Mädchen rum?“ fragt Erwin seinen Kollegen. „Man muß sich nur etwas Witziges einfallen lassen“, sagt der Kollege. „Ich habe zum Beispiel einen weißen Kreis aufs Armaturenbrett gemalt. Wenn ich ein Mädchen mitnehme, dann fragt sie gleich, was das bedeuten soll.

Naja, und dann reden wir über weiße Sachen im allgemeinen, und abstrakte Begriffe, die mit weiß zu tun haben, so wie Unschuld, dann krieg ich sie schnell rum.“

„Mensch“ sagt Erwin, „das probier´ ich auch.“ Abends holt er seine neue Flamme mit seinem Wagen ab. „Was ist das denn?“ sagt das Mädchen und deutet auf das Armaturenbrett. „Das?“, sagt Erwin, „das ist ein weißer Kreis. Willste bumsen?“